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Schloss Wilhelmshöhe - Antikensammlung, Gemäldegalerie Alte Meister und Graphische Sammlung

Gemäldegalerie Alte Meister

Zur Sammlung gehören herausragende Gemälde der europäischen Kunstgeschichte aus Spätgotik, Renaissance, Barock und Klassizismus. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die niederländische und flämische Malerei des 17. Jahrhunderts.
Die Ursprünge der Gemäldegalerie Alte Meister reichen zurück bis in das Jahr 1509, als Anna von Mecklenburg, Witwe von Landgraf Wilhelm II., Lucas Cranach d. Ä. mit einem kleinen Flügelaltar zum Gedächtnis an ihren verstorbenen Gemahl beauftragte. Die Periode der intensivsten Sammeltätigkeit war zwischen 1748 und 1756, als Landgraf Wilhelm VIII. ca. 800 Gemälde in Holland, Paris, Brüssel, Antwerpen, Venedig und in Deutschland durch seine Diplomaten und Kunstagenten ankaufen ließ. 1749-51 wurde für die Sammlung eine Galerie hinter das Palais des Landgrafen zwischen Auehang und Frankfurter Straße gebaut. 1877 zogen die Gemälde in das neu errichtete Gebäude der heutigen Neuen Galerie an der Schönen Aussicht um, wo sie bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs blieben. Die meisten Gemälde lagerten zwischen 1939 und 1945 im Reichsbahnbunker. Seit 1976 sind sie in den Etagen 1 bis 3 des Schlosses Wilhelmshöhe ausgestellt.

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Adresse

Museum Schloss Wilhelmshöhe
Schlosspark 1

Web: Schloss Wilhelmshöhe

Öffnungszeiten

Di bis So 10 - 17 Uhr
Do 10 - 20 Uhr
Feiertage 10 - 17 Uhr,
geschlossen:
24., 25. und 31. Dezember

Uneingeschränkt behindertengerecht

Kontakt

Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK)
Postfach 410 420
34066 Kassel

Tel. 0561. 3 16 80 - 0

info@museum-kassel.de
www.museum-kassel.de

Verkehrsverbindung

Haltestelle Wilhelmshöhe
Tram 1 (8 Min. Fußweg)

Haltestelle Brabanter Straße
Tram 3, Umstieg in Bus 23
bis Schloss Wilhelmshöhe

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